Ernährungsplan für Babys erstes Lebensjahr / FAQ

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Babyernährung im 1. Jahr ist eine echte Herausforderung. Oder? Bist du verwirrt? Hast zu viele Infos? Lass dich nicht entmutigen!

> Hier gehts zum Artikel: der erste Babybrei – Tipps und Rezepte

Wie man das Baby im ersten Jahr ernähren soll ist eine ganz grosse Wissenschaft. Überall liest man etwas anderes, wann und wie man mit der Beikost beginnen soll, was man darf und was nicht. Wie verwirrend für die junge Mutter! Zum Beispiel fragte ich mich, wie ich nach der Einführung des Mittagsbreis den Abendbrei einführen soll? Oder ab wann das Kind Kuhmilch darf. Oder ab wann man z.B. Gurke geben darf. Ich habe diverse Ernährungspläne studiert, Stillberaterinnen und offizielle Stellen gefragt und hier zusammengefasst.

 

Gemäss der Weltgesundheitsorganisation WHO soll man 6 Monate ausschliesslich stillen. Die Stillförderung schreibt dazu:

“Muttermilch ist gesund, praktisch und jederzeit und überall in der richtigen Temperatur und Zusammensetzung verfügbar. Die Muttermilch ändert sich und passt sich den Bedürfnissen des Säuglings von alleine an – innerhalb einer Stillmahlzeit (Vorder- und Hintermilch) und ebenfalls mit dem wachsenden Kind. Sie besteht zu 88 Prozent aus Wasser, daneben enthalt sie Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Vitamine und Eisen. Die Muttermilch versorgt das Kind mit Immun- und Abwehrstoffen der Mutter und schützt es so vor Krankheiten. Das Kolostrum (die Muttermilch in den ersten Tagen nach der Geburt) enthält mehr Abwehrstoffe und ist deshalb besonders wichtig.”

Danach soll stillen nach Bedarf bis ins zweite Jahr (oder auch länger) weitergeführt werden, da die Muttermilch das Beste für das Kind ist. Auch wenn mein Sohn ab dem 5. Monat Anzeichen zeigte, dass er an fester Nahrung interessiert war, stillte ich ihn noch viele Monate weiter. Ich führte in langsam ins Essen ein, so dass er am Familientisch immer mehr probieren konnte, doch Stillen blieb wichtig.

Die meisten Ernährungspläne sind sich einig und dass man ab dem 5. Monat mit einem Mittags-Babybrei starten kann, sicher aber ab dem 7. Lebensmonat. Der empfohlene öffentliche Ernährungsplan in der Schweiz ist dieser hier vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (wird auch von der Stillförderung empfohlen). In Deutschland wird dieser Plan hier vom Bundeszentrum für Ernährung empfohlen, welcher auf Informationen des Forschungsinstitutes für Kinderernährung basiert.

Es wird empfohlen, gut auf die Zeichen zu achten. Wenn ein Baby nicht bereit ist, sollte man einfach einige Tage oder Wochen warten und sich nicht stressen lassen. Niemand erwartet, dass ein Baby mit 6 Monaten schon Brei oder Fingerfood isst!

Übrigens, wer keinen Babybrei geben möchte, sondern die BLW (Baby Led Weaning) Methode anwendet, hier gibt’s die nötigen Infos. Bei BLW gibt man dem Baby keinen Brei, sondern es isst von Anfang an selbst, ganz zu Beginn weiche Gemüsestücke und dann immer mehr vom Tisch. Wie das geht, erzählen hier 2 Familien.

 

Der erste Babybrei / Beikosteinführung 5.-7. Monat

Man kann ab dem 5. Monat (vollendeter 4.) bis spätestens 7. Monat mit der Beikost beginnen. Hier steht mehr dazu.

Wichtig ist, dass das Baby sich für das Essen interessiert. Meist beginnt man z.B. mit einem Karotten- oder Kürbisbrei, gut püriert und in ganz kleinen Mengen. Dies sollte man eine Woche lang mit einigen Löffeln pro Mittagsmahlzeit probieren, entweder vor oder nach dem Stillen/Flasche.
Dann, wenn das Baby gut isst und schluckt, kann man erhöhen bis auf 150g pro Mahlzeit. Nach etwa 4 Tagen kann man ein weiteres Gemüse ausprobiert werden. So probiert man einige verschiedene Gemüse aus und das Kind lernt verschiedene Geschmacksrichtungen kennen.

Isst das Baby gut, kann man nach einigen Wochen Kartoffeln oder auch Getreideflocken hinzufügen und 2-3 Gemüse mischen. Der Vorteil daran, dass man ein Gemüse nach dem anderen einführt ist, dass man so sofort merkt, falls das Baby ein Lebensmittel nicht verträgt (z.B. Durchfall oder Verstopfung hat). Obst kann man ebenfalls nach einigen Wochen einführen. Einige sagen, dass man nie direkt mit Obst beginnen soll, da das Baby sich lieber zuerst an Gemüse und den herben Geschmack gewöhnen sollte, und Obst, das süss ist, mag es sowieso. Die Gefahr könnte sein, dass das Baby dann plötzlich keinen Gemüsebrei mehr mag 🙂

 

Die zweite Mahlzeit: der Abendbrei, bis zum 8. Monat

Nachdem es mit dem Mittagsbrei klappt kann man nach einem Monat mit dem Abendbrei (Milch-Getreidebrei) beginnen. Ich änderte dies am Anfang in einen Obst-Getreidebrei mit Mandelmus, da ich wegen meiner eigenen Laktoseintoleranz noch mit Kuhmilch warten wollte. Von anderen Mamas weiss ich, dass sie auch mal einen Gemüse-Getreidebrei geben. Ab wann man übrigens Kuhmilch oder Joghurt geben darf, steht hier beschrieben.

 

Die dritte Mahlzeit: der Obst-Getreidebrei am Nachmittag ab dem 8. Monat

Ab dem 8. Monat kann man eine dritte Mahlzeit einführen, hier wird meist ein Obst-Getreidebrei oder Obstbrei zubereitet, den man am Nachmittag geben kann. Wenn das Kind noch sehr gerne gestillt wird (wie es bei mir war) kann man auch gut noch warten und am Nachmittag oder nach Bedarf weiter stillen, dazwischen aber mal einige Löffel Obstmus geben.

 

Vierte Mahlzeit (zwischen 9-11 Monaten): Obstbrei am Vormittag

Ob zum Frühstück oder zu einer Vormittagsmahlzeit, der Obstbrei ist die letzte Mahlzeit, die man einführen kann. Viele Mamas die stillen, warten damit auch länger, was völlig ok ist. Das Kind bestimmt auch mit, wie viel es isst und wann. Später kann man dann eine Art Porridge mit Früchten oder Müsli machen – mein Sohn isst dies auch mit 2.5 noch gerne zum Frühstück.

 

Der erste Babybrei, Beikostreife

Babybrei selber machen, Beikost einführen: hier gibts Rezepte und die wichtigsten Tipps

 

FAQ / Empfehlungen zur Ernährung des Säuglings  / Beikosteinführung Baby im 1. Jahr

Ab wann soll ich mit dem Babybrei / Beikost beginnen?

Beikost kann frühestens ab dem vollendeten vierten Lebensmonat eingeführt werden, spätestens mit Beginn des siebten Lebensmonats sollte man beginnen. Vor dem 4. Monat ist der Verdauungstrakt des Säulings noch nicht bereit für feste Nahrung. Etwa um den 6. Monat werden die Bedürfnisse des Säuglings nicht mehr genügend durch die Muttermilch gedeckt und das Interesse am Essen wird immer grösser.

 

Wann ist das Baby bereit für die Beikost / Babybrei?

Die Beikostreife wird generell mit diesen Kennzeichen beschrieben. Der Säugling ist reif, wenn es folgendes kann:

  • Das Baby kann mit Hilfe aufrecht sitzen und den Kopf selbstständig halten.
  • Es interessiert sich dafür, was Eltern, Geschwister und andere Personen essen.
  • Es verlangt nach dem, was andere essen.
  • Es öffnet den Mund, wenn der Löffel kommt.
  • Es drückt den Brei nicht mehr mit der Zunge aus dem Mund.

 

Mein Baby will keinen Brei essen

Nicht alle Säuglinge sind gleich weit, einige interessieren sich früher für Brei oder Essen. Wichtig ist, auf das Kind zu achten und sich nicht unter Druck zu setzen. Entspanntes Essen und eine entspannte Einführung der Beikost ist der beste Weg für alle. Das Kind wird es bestimmt richtig machen und weiss, was es will oder was ihm gut tu, darauf sollte man vertrauen. Wenn es keinen Brei mag oder ihn nicht schlucken kann, wartet man einfach 1-2 Wochen und probiert es nochmals.

 

Das Baby spuckt oder erbricht / isst keinen Brei

Wenn das Baby den Brei noch nicht schlucken mag, wenn es erbricht oder wenn es ihn rausspuckt, sollte man darauf achten, ob der Brei wirklich genug fein püriert war. Vielleicht ist es auch noch nicht bereit (siehe Frage oben). Da emfpiehlt es sich, einige Tage zu warten, und es dann nochmals probieren. Erst wenn das Baby sehr gut isst, kann man den Brei weniger fein pürieren, frühstens ab der zweiten Breimahlzeit. Einige Babies sind früher bereit als andere, man darf hier keinen Druck aufsetzen und sollte sich nicht stressen lassen.

 

Ab wann soll man Fleisch in den Babybrei mischen?

Viele Ernährungspläne wollen bereits nach einem Monat Fleisch untermixen. Da spätestens sagte ich mir nein, das schmeckt ja wie Katzenfutter und ich koche zuhause nie mit Fleisch, da muss ich für mein Baby nicht alles anders machen. Das geht auch so! und ja es geht! Ganz gut sogar. Mein Vegi-Baby gedeiht prächtig! Mehr zur vegetarischen Ernährung von Kindern gibts hier.

 

Ab wann soll ich den Brei weniger pürieren?

Der nächste Schritt ist nun, weniger zu pürieren, mehr Fingerfood zu geben. Doch an rohes Obst und Gemüse muss ein Baby langsam gewöhnt werden. Gurken, Äpfel, Birnen – das geht. Aber Paprika, Kiwi, Karotten (zu hart), Tomaten – damit muss man langsam beginnen, da sie zu sauer sind oder eher schwer verdaulich. Wer sich übrigens für die Methode BLW (Baby Led Weaning) entscheidet und die Breiphase umgehen will, findet hier die nötigen Informationen.

 

Wie soll ich eine weitere, dritte Mahlzeit einführen, wenn ich z.B. noch viel stille?

Mamas, die nicht stillen, können gut nach Plan mit dem dritten Brei beginnen. Einigen stillenden Mamas mag es wie mir gehen: Mein Körper produzierte immer noch so viel Milch im 8. und 9. Monat, obwohl mein Sohn schon ganz gut Brei ass. Da konnte ich nicht plötzlich von Morgens bis Abends spät nicht mehr stillen. Die Abstände würden zu lange.

Meine Hebamme riet mir dazu, statt einem Nachmittagsbrei einen Znüni-Brei (Obstmus mit Banane) einzuführen und weiterhin am Nachmittag zu stillen.

Das klappte bald gut! Nur: in vielen Ernährungsplänen gibt es keine Vormittagsmahlzeit ausser Milch am Morgen (z.B. bei Nestlé). Da ich um 6h stillte, ging das nicht auf. Mein Sohn konnte ja  nicht von morgens 6h bis 12h nichts essen. Also gab ich ihm trotzdem etwas Apfelmus mit Banane, und stillte immer weniger so dass es ging, dass ich nur noch am Nachmittag oder dann Abend stillen musste. Es pendelte sich rasch ein.

Worauf man achten sollte, damit das Kind von Anfang an gesund ernährt wird, habe ich in diesem Artikel geschrieben.

 

Wie viele Mahlzeiten isst ein Kind/Baby?

Die Empfehlung des BLV lautet:

  • 5.-7. Monat: Einführung Beikost, 1 Mahlzeit täglich
  • bis 8 Monate: 2-3x Beikost täglich
  • 9-11 Monate: 3-4x Beikost täglich
  • 12-24 Monate: 3-4 Mahlzeiten und falls vom Kind gewünscht 1-2 Zwischenmahlzeiten (Früchte, Brot, Gemüsesticks)

 

Was soll das Baby trinken (wenn nicht Muttermilch)?

Ab Beikoststart kann man beginnen, Wasser zu geben. Oder ungesüssten Tee. Hier einige Gedanken dazu.

 

Warum sollte das Kind bis ca. 1 Jahr kein Salz, Knoblauch oder Zwiebeln essen?

Die Verdauung des Babys muss sich erst an all die neuen Lebensmittel gewöhnen. Oft hört man die Regel: ab 1 Jahr darf das Kind alles ausser Nüsse (dies wegen der Verschluckungsgefahr). Beim Salz, Knoblauch und Zwiebeln und auch scharfem Essen handelt es sich um Gewürze, an die sich die Geschmacksnerven und der Verdauungstrakt erst gewöhnen müssen. Man darf ab dem ca. 9. Monat langsam alles einführen und das Baby daran gewöhnen.

 

Ab wann darf das Baby Joghurt essen? Und wie viel?

Empfohlen wird, ab dem 10. Monat wenig Joghurt in einen Brei zu mischen. Ab dem vollendeten 1. Lebensjahr darf das Kind Joghurt und Vollmilch essen. Siehe nächsten Punkt.

«Darf man einem Kind in der Beikostphase Kuhmilch geben oder nicht? Die Antwort lautet somit: «Ja, in der Breizeit ab dem ca. 7. Monat darf ein Kind einen Brei aus Getreide und Kuhmilch haben, der selbst gekocht wurde. Reine, unverarbeitete Kuhmilch in einem Fläschchen sollte man aber noch nicht geben.»

Ab wann darf das Baby Kuhmilch und Milchprodukte essen?

Die Empfehlung der La Leche Ligue und des BLW ist folgende:

  • Unverarbeitete Kuhmilch (Vollmilch) wird im ersten Lebensjahr ab 12 Monaten empfohlen. Ab ca. 1 Jahr geht man nämlich davon aus, dass der Magen die Lebensmittel besser verdauen und verarbeiten kann. Vollmilch enthält sehr viel Eiweiss, das die Niere stark belasten kann.
  • Die Empfehlung der Stillberaterinnen und Mütterberatungen sowie des BLV ist, dass man ab dem ca. 7. Monat wenig Vollmilch-Naturjoghurt oder Vollmilch in einen Früchtebrei beifügen darf.
  • Quark, Frischkäse und Käse sowie Kuhmilch als Getränk sollten wegen dem hohen Eiweissgehaltes (Proteine) im ersten Jahr gemieden werden.
  • Frühestens ab 7  Monaten (nach abgeschlossenem 6. Lebensmonat) kann Vollmilch (ca. 1 dl) für den Getreidebrei oder das Fläschchen verwendet werden. Grössere Mengen sind noch nicht geeignet, da Vollmilch viel mehr Proteine enthält.
  • Milch mit Wasser verdünnen? Mir wurde noch mit 12 Monaten geraten, die Milch zuerst mit Wasser zu verdünnen (1/2-2/3 Milch), um zu testen, ob mein Sohn sie verträgt. Das wurde früher oft geraten, heute eigentlich nicht mehr, sagt auch die La Leche Ligue. Der Schoppen/die Flasche muss dann allerdings mit einem Getreidepulver angereichert werden, damit eine genügende Sättigung erreicht wird.

 

Warum ist Stillen das Beste für das Kind?

Muttermilch ist gesund, praktisch und jederzeit und überall in der richtigen Temperatur und Zusammensetzung verfügbar. Die Muttermilch ändert sich und passt sich den Bedürfnissen des Säuglings von alleine an – innerhalb einer Stillmahlzeit (Vorder- und Hintermilch) und ebenfalls mit dem wachsenden Kind. Sie besteht zu 88 Prozent aus Wasser, daneben enthalt sie Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Vitamine und Eisen. Die Muttermilch versorgt das Kind mit Immun- und Abwehrstoffen der Mutter und schützt es so vor Krankheiten. Das Kolostrum (die Muttermilch in den ersten Tagen nach der Geburt) enthält mehr Abwehrstoffe und ist deshalb besonders wichtig.
Stillen fordert die innige Beziehung zwischen Mutter und Kind und bedeutet für das Kind Zuwendung, Nahe und Warme. Stillen begünstigt die optimale Entwicklung der Gesichts- und der Mundmuskulatur sowie des Kiefers.
Gestillte Kinder haben ein geringeres Risiko, übergewichtig zu werden. Stillen vermindert zudem das Risiko für Kreislaufkrankheiten und Bluthochdruck. Stillen bietet auch Vorteile für die Mutter: Die Stillhormone fordern die Ruckbildung der Gebärmutter, wodurch die Blutungsgefahr nach der Geburt reduziert wird. Stillen verzögert meist das Eintreten der Regelblutung. Ausserdem senkt Stillen das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Nicht zuletzt entlastet Stillen auch das Portemonnaie und die Umwelt. (Quelle: Stillförderung Schweiz)

Verbotene Lebensmittel für das Baby im ersten Jahr:

  • Quark (weil zu viel Eiweiss)
  • Rohe Eier
  • Kuhmilch/Vollmilch im Schoppen
  • Salat – aber gemixt im Brei darf man Spinat etc. gut geben
  • Honig
  • Salz – jedoch in wenig Salzwasser gekochte Nudeln sind unbedenklich
  • Nüsse – wegen Verschluckungsgefahr
  • Scharfe Gewürze
  • Zwiebeln, Knoblauch
  • Mit Peperoni, Tomaten und rohem Gemüse vorsichtig vorgehen, probieren ob das Kind es verträgt

 

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Beispiel Ernährungsplan des Babys, ca. 8 Monate, vegetarisch:

  • 6h Stillen
  • 9h Apfelmus mit ½ Banane und 1 TL Mandel- oder Cashewmus oder auch mal Tahin, ab und zu mit 2 EL Naturjoghurt beginnen
  • 11.45h Mittagsbrei mit viel Gemüse und Rapsöl
  • Dazwischen Stillen nach Bedarf
  • 15h Apfel (gerieben oder Mus) mit Hirse oder Hafer, etwas Mandelmus (Rezept hier)
  • 18h (Milch-) Getreidebrei oder Getreide-Obstbrei
  • 20h Stillen
  • Zu jeder Mahlzeit gibt’s warmes Wasser aus dem Becher.

Beispiel Ernährung im 10. Monat

 

 

Holle Ernährungsplan

Der Holle Ernährungsplan fürs erste Jahr – meiner Ansicht nach der verständlichste auf dem Markt

 

 

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