Kürbis Spätzli (vegan)

Die Kürbissaison ist bereits in Gange und seit zwei, drei Wochen stehen bei uns Kürbisse auch wieder auf dem Menuplan. Diese Kürbisspätzli sind enorm lecker und vegan, und ich habe sie nun schon mehrmals gemacht.

 

Vegane Spätzle – mit Kürbis oder ohne Gemüse möglich

Die Spätzle kannst du natürlich auch mit Spinat oder ohne Gemüse zubereiten. Falls kein Gemüse dabei ist, dann einfach ca. 200 ml mehr Flüssigkeit dazugeben (Milch-Wasser).

Das Kala Namak ist optional, es geht auch gut ohne. Die Flohsamenschalen dienen mir hier als Ei-Ersatz, sie halten den Teig gut zusammen. Da ich dünkleres Mehl verwende (weil es einfach gesünder ist), wirken die Spätzli nicht sehr gelb. Mit hellerem Mehl werden sie natürlich gelber und du kannst auch gerne noch eine Prise Kurkuma beimischen. Oder eine Kürbis Sauce dazumischen.

Die Spätzli sind sehr gut auch zum Braten geeignet, wenn sie einen Tag lang im Kühlschrank (oder eingefroren) waren. Dann einfach nach dem Abgiessen aus dem heissen Wasser kurz mit kaltem Wasser abspülen und auflockern und in einen Tupper geben.

Für cremige Spätzli aus der Pfanne, wenig Sojasahne und veganen Reibkäse dazugeben und nach Belieben mit gebratenen Kürbiskernen garnieren.

 

 

Kürbis Spätzle vegan

Portionen 4 Personen

Zutaten

  • 220 g Kürbis (ergibt 300 g Püree)
  • 100 g Vollkornmehl, Ruchmehl oder dünkleres Mehl
  • 300 g Dinkelmehl Type 630 (halbweiss)
  • 100 ml Wasser
  • 100 ml Hafermilch
  • 1 TL Flohsamenschalen
  • 1 Prise Kala Namak (optional, nur ganz wenig nehmen!)
  • 1 TL Salz

Zubereitung

  1. Den Kürbis klein schneiden und in wenig Wasser dämpfen, alles gut pürieren.

  2. Alle Zutaten in einer Schüssel zu einem homogenen Teig vermischen. Falls er zu flüssig ist, noch etwas Mehl dazugeben.

  3. In einer grossen Pfanne Wasser aufkochen und salzen.

  4. Die Spätzli in das Wasser drücken mit einem Spätzli Brett, Spätzli Maker etc. und köcheln lassen, bis sie obenauf schwimmen.

  5. Kurz mit kaltem Wasser abspülen und in einer Bratpfanne mit etwas Rapsöl anbraten (oder direkt servieren).

  6. Toppings: veganer Käse, Schnittlauch, Kürbiskerne, gebratene Kürbis-Schnitze

 

 

 

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