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Gemüsesuppe aus Resten / was gerade da ist

Suppe aus Resten, foodwaste, no waste

Suppe aus Gemüse Resten, geht dich auch als Babybrei durch und ist ein schnelles Mittagessen.

Suppe geht immer – natürlich im Herbst und Winter aber auch mal im Frühling oder Sommer (da vielleicht als kalte Gemüsesuppe). Gerade wenn man mal Reste hat oder Gemüse aus dem Garten, das gegessen werden muss, ist neben Einfrieren, Einmachen oder Sauce die Supper mein liebstes Rezept. Und anstelle Gemüsereste wegzuwerfen, kann man sie gut am nächsten oder übernächsten Tag nochmals als leckere Suppe verwerten.

Manchmal ändern Kinder ja auch plötzlich ihre Vorlieben, denn vom einem Tag auf den anderen essen sie keine Erbsen mehr. Grün geht gar nicht. Oder Karotten. Da bewahrt man das mit Liebe gekochte Gemüse lieber auf für den nächsten Tag und probiert es nochmals mit einer Suppe, vielleicht mögen sie es so plötzlich lieber.

 

Hinweis: Suppenrezepte  gehen übrigens auch als Babybrei durch und schmecken so der ganzen Familie 😉 Suppen sind – sofern nicht zu wässrig – perfekt für alle Essbeginner und oft auch für Gemüseverweigerer.

 

Resten? Also gibt es eine Suppe!

Eigentlich sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt, man kann so ziemlich vieles mischen.

Gute Kombinationen sind folgende:

 

Zubereitung von Resten-Gemüse:

Zusammentragen, welches Gemüse man kochen will. Alles klein schneiden, dann gehts am schnellsten.

Mit etwas Wasser und Bouillon kurz aufkochen und danach gut pürieren. Danach ist es jedem selbst überlassen, ob man noch etwas Milch oder Rahm oder Käse beifügt.

Dazu gibt es bei uns meist Salat, Brot und Käse.

 

Hier gehts zu den Suppenrezepten und Salaten

 

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