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Welche Premilch / Säuglingsanfangnahrung für mein Baby? Wann darf das Kind Kuhmilch und was tun bei Unverträglichkeit?

Stillen ist das beste für das Kind, das ist allgemein bekannt. Doch – teilweise ab Geburt, oft aber erst mit etwa 1 Jahr – fragen sich Eltern, welche Milch ihr Kind trinken soll. Ab dem ersten Geburtstag darf man Kindern unverarbeitete Kuhmilch geben, vorher nicht, ist die gängige Regel. Doch was, wenn das Kind diese nicht gut verträgt? Und wer nicht stillen kann: welche Pulvermilch ist geeignet? Ich habe recherchiert, mit Experten gesprochen und ausprobiert, denn mein Sohn (2.5) gehört zu denjenigen Kindern, die Kuhmilch nicht gut vertragen. Ich hoffe, meine Erfahrungen können anderen Eltern helfen.*

 

Kinder, die gestillt werden, sind gesünder, das beweisen viele Studien, denn man kann unter anderem Allergien vorbeugen. Stillen ist und bleibt das Beste für Kinder, schon nur 4 oder 6 Monate stillen ist super. Gemäss der Weltgesundheitsorganisation WHO sollte man 6 Monate ausschliesslich stillen. Die Stillförderung schreibt dazu:

Muttermilch ist gesund, praktisch und jederzeit und überall in der richtigen Temperatur und Zusammensetzung verfügbar. Die Muttermilch ändert sich und passt sich den Bedürfnissen des Säuglings von alleine an – innerhalb einer Stillmahlzeit (Vorder- und Hintermilch) und ebenfalls mit dem wachsenden Kind. Sie besteht zu 88 Prozent aus Wasser, daneben enthalt sie Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Vitamine und Eisen. Die Muttermilch versorgt das Kind mit Immun- und Abwehrstoffen der Mutter und schützt es so vor Krankheiten. Das Kolostrum (die Muttermilch in den ersten Tagen nach der Geburt) enthält mehr Abwehrstoffe und ist deshalb besonders wichtig.

Danach soll stillen nach Bedarf bis ins zweite Jahr (oder auch länger) weitergeführt werden, da die Muttermilch das Beste für das Kind ist. Doch manchmal müssen Mütter schon früher auf künstliche Säuglingsmilch ausweichen. Wie der Ernährungsplan im 1. Jahr aussieht, habe ich hier beschrieben.

 

Milchunverträglichkeit und Milcheiweissallergie

Häufig, wenn Babys Probleme mit der Verdauung oder dem Magen haben, steckt eine Unverträglichkeit dahinter. Dabei ist es etwas ganz Natürliches, denn Kuhmilch ist völlig anders aufgebaut als Muttermilch. Kuhmilch enthält viel mehr Eiweiss, Hormone, welche ein Kälbchen braucht und nicht das, was ein Kind benötigt. Ein Unverträglichkeit ist somit weit verbreitet.

Es gibt zwei Allergien, die Laktoseintoleranz und die Kuhmilchallergie. Bei der Laktoseintoleranz verträgt das Kind den Milchzucker nicht. Bei der Kuhmilchallergie sind es die Milcheiweisse, die Probleme bereiten.  Bei beiden gehören Durchfall oder Erbrechen/Reflux als Symptome dazu. Bei der Kuhmilchallergie können noch Hautausschlag, Rötungen, laufende Nase oder tränende Augen hinzu kommen. Gut zu wissen, dass sich viele Allergien im Laufe des Lebens verändern können. Und bei der Laktoseintoleranz muss man nicht in jedem Fall immer ganz auf Milch verzichten, es ist aber einer von mehreren Wegen. Die Forschung ist sich hier aber noch immer nicht einig, in den letzten Jahren haben sich die Empfehlungen zur Allergieprophylaxe mehrmals geändert, sagt auch die La Leche Ligue. Ob du also Milch in kleinen Mengen deinem Kind anbietest oder nicht, ist dir überlassen – siehe weiter unten, wie du Kuhmilch integrieren kannst.

>> Wenn du dazu eine Beratung benötigst, darfst du dich gerne bei mir melden – ich bin ausgebildete ganzheitliche Ernährungscoach und biete Beratungen für Familien an, um eine Unverträglichkeit besser zu erkennen und dir aufzuzeigen, wer dir am besten weiterhelfen kann: www.healthyhappyfamily.ch

Obwohl ich meinen ersten Sohn über 10 Monate gestillt habe, hat er bis heute eine leichte Laktoseintoleranz. Die Laktoseintoleranz haben wir aber erst herausgefunden, als er 2 Jahre alt wurde. Ich gebe hier gerne meine Erfahrungen und mein angeeignetes Wissen im Gespräch mit Fachpersonen weiter für andere Eltern, die ähnliche Probleme haben. Dieser Artikel hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, ich habe lediglich viel recherchiert und mit Stillberaterinnen und Kinderärzten gesprochen.

Meinen zweiten Sohn habe ich mehr als 14 Monate gestillt – er hat keine Laktoseintoleranz und auch keine Milchweiweiss-Allergie – ob es am längeren Stillen liegt, weiss ich bis heute nicht.

 

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Wer nicht stillt, gibt dem Kind Pulvermilch. Doch welche soll es sein? Und was sind die Alternativen bei Unverträglichkeit?

 

Kuhmilch für das Baby – das sind die Regeln

Das Wichtigste zuerst:

Man sollte unterscheiden zwischen Kuhmilch als Getränk und Kuhmilch als Nahrung! Kuhmilch als Getränk oder in der Flasche ist im ersten Jahr NICHT empfohlen.

Mit knapp 11 Monaten bekam mein Sohn zum ersten Mal Pulvermilch (eine Pre-Milch). PuMi, wie die Milch gerne abgekürzt genannt wird, wird aus Kuhmilch zubereitet, aber sie ist so aufgespalten und verarbeitet, dass sie leichter verträglich ist.

La Leche Ligue sagt dazu:

Oft lese ich in Foren und Facebook-Gruppen die Frage:

«Darf man einem Kind in der Beikostphase Kuhmilch geben oder nicht?

Die Antwort lautet somit:

«Ja, in der Beikost-Zeit ab dem ca. 7. Monat darf ein Kind einen Brei aus Getreide und wenig Kuhmilch (nicht mehr als 100ml) bekommen, der selbst gekocht wurde. Reine, unverarbeitete Kuhmilch in einem Fläschchen sollte man aber erst ab 12 Monaten geben. Noch besser ist stillen. Wer nicht mehr stillt, greift unter 12 Monaten auf eine Pre-Milch zurück.»

 

Ab 1 Jahr: unverarbeitete Kuhmilch ist für das Kind erlaubt – doch was, wenn es das Kind nicht gut verträgt?

Das hier ist meine individuelle Geschichte – es ist keine allgemeingültige Empfehlung!

Mit ca. 12 Monaten wird generell empfohlen (so sagt es Stillberaterin), den Säuglingsmilchschoppen auf normale Kuh-Vollmilch umzustellen (Milchdrink wird nicht empfohlen, da es weniger Fettsäuren enthält). Rohmilch sollte immer abgekocht werden. Man kann aber auch mit Pre-Milch weiterfahren – wenn man vorher Pulvermilch verwendet hatte.

Ab 1 Jahr gab ich meinem Sohn somit die erste unverarbeitete Kuhmilch, in einer kleinen Menge. Ich wollte dann immer mehr steigern und so schauen, ob er die Milch gut verträgt. Daneben ass er Brei (Rezepte gibts hier) und BLW (Regeln für Baby Led Weaning und Rezepte hier). So wie ich es immer bei neuen Lebensmitteln machte.

Aufgefallen ist mir dann sehr bald, dass er einen viel flüssigeren Stuhl bekam. Ich hatte aber von Anfang an das Gefühl, er verträgt die Milch nicht gut.

Hinzu kam, dass er ab da ca. 1x im Monat erbrach. Das blieb bis zum Alter von 2 so.

Irgendwann begann ich festzuhalten, was er ass und versuchte herauszufinden, woran das Erbrechen lag. Ich sprach mit der Mütterberatung und Stillberaterin, wie es auch empfohlen wird bei einer Unverträglichkeit. Mir wurde empfohlen, weniger Milch zu geben und es zu beobachten.

Die Kinderärztin habe ich ebenso einige Male darauf angesprochen. Sie konnte nicht wirklich weiterhelfen. Den einzigen Zusammenhang, den ich mit der Zeit sah, war die Milch. Ich begann deshalb letzten Sommer, meinem Kleinen die Morgenflasche abzugewöhnen und am Abend bekam er Hafermilch, mit Kalzium versetzt, da er die Abendflasche so sehr liebt. Im Herbst dann stellte die Ärztin durch einen Bluttest eine Laktoseintoleranz fest und wir haben danach 3 Monate vollständig auf Milchprodukte verzichtet. Die Empfehlung ist, Milch danach wieder nach und nach einzuführen. Seither hat es enorm gebessert.

Im Gespräch mit der Hotline der Firma Bimbosan kam ich dann aber auf die Idee, ihm eine Kindermilch zu geben, die für Kinder ab 12 Monaten gedacht ist. Sie besteht zwar aus Kuhmilch, ist jedoch so aufbereitet, dass sie verträglicher ist.

Hinweis der Stillberaterin: Die aktuellen Regeln empfehlen eine Kindermilch nicht, sie sei nicht notwendig. Im 2. Lebensjahr sollte ein Kind ca. 3-4 dl Milchprodukte zu sich nehmen. Das kann auch Joghurt etc. sein. Falls du weniger Milchprodukte gibst (z.B. in einer veganen Ernährung), lass dich von einer Ernährungsberatung beraten, damit die wichtigen Nährstoffe wie Calcium, Vitamin B12 und Omega3 Fettsäuren abdeckst.

 

Wenn die Mutter nicht stillen kann – oder aufgehört hat, ist Pulvermilch eine Option – auch wenn das Kind schon 1 Jahr alt ist.

Welche Pulvermilch (Säuglingsanfangsnahrung) ist für mein Baby geeignet?

Aber zuerst nochmals einen Schritt zurück, nämlich zu den Babies und der Pulvermilch / Säuglingsanfangsnahrung. Als ich meinem Sohn mit 11 Monaten für wenige Wochen die Pre-Milch gab, habe ich diverse Marken ausprobiert. Das Angebot der Nahrungsmittelindustrie ist ja riesig, von Aptamil über BEBA, Bimbosan, Holle, Hipp, Milasan, Milupa und und und. Am besten gefallen hat mir damals Bimbosan – einerseits, weil ich als Kind diese schon bekommen habe und es mir als Schweizer Traditionsunternehmen sympathisch ist und andererseits, weil sie kein Palmöl enthält (mehr dazu weiter unten). Übrigens, Bimbosan hat auch eine vegane Pulvermilch.

Das Wirrwarr ist gross, denn es gibt bei jedem Hersteller enorm viele Optionen an Pulvermilch, immer auf das Alter abgestimmt. Grundsätzlich macht das auch Sinn, da sich die Bedürfnisse der Babies mit zunehmendem Alter ändern. Am besten bespricht man dies mit der Stillberaterin, sie hat einen guten Überblick. Ich möchte hier keine Empfehlung für die Marke abgeben, sondern nur die Fakten auf den Tisch legen und meine persönlichen Erfahrungen weitergeben. Viele meiner Freundinnen, die nicht stillen konnten, gaben beispielsweise diejenige Milch, die die Kinder schon im Spital bekamen.

Die wichtigsten Empfehlungen sind folgende:

 

Für Kinder ab 12 Monaten gibt es die Kindermilch.

 

Klassifizierungen der Pulvermilch, auf das Alter der Babies abgestimmt – Pre-Milch oder Folgemilch?

Säuglingsmilch: auch Pre-Milch oder Anfangsmilch genannt (oft mit der Nummer 1). Ist ab Geburt möglich. Wird aus Kuhmilch hergestellt, aber der Muttermilch am ähnlichsten. Kann bis in das 2. Lebensjahr benutzt werden.

Folgemilch: ab ca. 6 Monaten möglich, je nach Hersteller. Oft mit der Nummer 2 bezeichnet. Von einigen Herstellern gibt es sogar eine Folgemilch Nr. 3 (ab ca. 8 Monaten). Hier gibt es einen kleinen Test der bekanntesten Folgemilchen. Es gibt meist keinen Grund für eine Folgemilch, da die Anfangsmilch (Pre) der Muttermilch am ähnlichsten ist.

Kindermilch: wird ab 12 Monaten empfohlen, ist der Kuhmilch am ähnlichsten. Wird oft auch Juniormilch genannt. Ist mit zusätzlichen Vitaminen zugesetzt, die dem Bedarf des Kindes entsprechen. Die Kindermilch kann man bis ins Alter von 4 trinken. Auch hier gilt: grundsätzlich kann man bei Pre-Milch bleiben oder Kuhmilch geben.

 

Die Kindermilch Super Premium von Bimbosan ist auf das Alter der Kinder abgestimmt und soll besser verträglich sein als Kuhmilch.

 

Wenn Babies prädestiniert für Allergien sind: ist HA Säuglingsnahrung die Lösung?

Bevor ich mit Säuglingsnahrung startete, überlegte ich kurz, ob ich meinem Sohn die HA Milch für sensible Babies geben soll. Ich war etwas vorsichtig: Denn ich selbst habe Heuschnupfen und eine leichte Laktoseintoleranz, gelte somit als Allergikerin. Und Kindern mit Allergien in der Familie wird diese Milch empfohlen. Sprich dies aber bitte vorher mit deinem Kinderarzt ab.

Diese Milch ist besonders verträglich, sie besteht zwar aus Kuhmilch, diese wurde aber so stark verändert, dass sie viel weniger Allergien hervorrufen kann. Bei einer Kuhmilchweiss-Allergie hingegen nützt auch diese Milch nichts, hier sollte man sich mit Fachpersonen rücksprechen. Ausserdem ist auch die Wirkung der HA Milch umstritten. Wird eine echte Laktoseintoleranz festgestellt, sollte man sich von Ärzten beraten lassen, dann wird eine Spezialnahrung verordnet.

Zusätzlich zur speziellen HA Milch gibt es auch einige Hersteller, die Milch gegen Reflux anbieten, wenn also das Baby viel spuckt.

 

 

Mein Kind / Baby hat Laktoseintoleranz – und jetzt? Alternativen zur Kuhmilch

Unsere Leidensgeschichte ging wie folgt weiter: Auch wenn es im ersten Sommer besser war, einige wenige Male erbrach er noch immer, oft auch nach der Kita. Da konnte ich nicht kontrollieren, was er gegessen hatte. Im Dezember, als er mir über den Weihnachtsteppich in einem Warenhaus erbrochen hat, ging ich zur Kinderärztin und wollte ihn testen lassen. Der Laktoseintoleranz-Test fiel positiv aus. Die Folge: 3 Monate ganz auf Milchprodukte verzichten. Wir verzichteten auf alles, ausser auf wenig Hartkäse, der gehört bei uns zum Alltag dazu und enthält sozusagen keine Laktose. Und siehe da: kein Mal erbrochen!

Wir führten dann langsam wieder Milchprodukte ein, z.B. habe ich die Kindermilch von Bimbosan in den Haferdrink gemischt oder ins Müsli am Morgen. Die hat er aber auch nicht zu 100% gut vertragen.

Mein Sohn hat aber trotzdem ab und zu wieder erbrochen und weiterhin einen eher flüssigen Stuhlgang. Was ich damit sagen möchte: Wir haben einiges ausprobiert, waren oft ratlos und hatten keine wirkliche Unterstützung. Mit dem Blick zurück (nach einigen Jahren später) muss ich sagen, dass es das Beste war, auf Kuhmilch zu verzichten, dass es bei meinem Sohn aber auch weitere Komponenten wie Stress, zu viel los, Erkältungen, Zahnen etc. waren, die mitgespielt haben und es tun – noch im Alter von 7 Jahren hat er manchmal Erbrechen früh morgens).
Mein Fazit nach 7 Jahren: ich halte den Kuhmilchkonsum tief.  Wir verwenden heute lieber Haferdrink, Erbsenmilch, Sojamilch, auch gerne selbstgemacht. Wir essen pflanzliches Joghurt, nur Käse ist das einzige Kuhmilchprodukt, das immer geht.

 

Wichtig zu wissen: Ein Kind muss nicht 2 Gläser Milch am Tag trinken, wie es oft empfohlen wird. Wenn es genügend Joghurt und Käse isst, reicht das völlig aus, alle wichtigen Nährstoffe und Vitamine (insbesondere Vitamin B2 und Kalzium) aufzunehmen. Gerade Hartkäse enthält fast keine Laktose. Hat dein Kind hingegen eine Milchprotein (Milcheiweiss-)Allergie, solltest du alle Milchprodukte meiden und auf pflanzliche Milch (mit Kalzium angereichert) und Käse umsteigen. Man sollte insgesamt auf eine ausgewogene Ernährung achten, und auch, dass man Lebensmittel mit viel Kalzium im Speiseplan berücksichtigt. Damit ist auch eine vegane Ernährungsweise möglich!

 

Welche Milch oder Alternative soll es sein? Lakosefrei, Haferdrink, Pulvermilch?

 

Alternativen für Kinder ab 12+ Monaten, die Kuhmilch schlecht oder nicht vertragen

Hinweis: Dies ist eine reine Sammlung – bei einer Laktoseintoleranz oder Kuhmilchallergie empfehle ich, es mit der Stillberaterin, dem Kinderarzt oder einer Fachperson zu besprechen:

Achtung:

 

Warum ist in der Pulvermilch Palmöl drin?

Noch ein letzter wichtiger Punkt: Als ich auf die Suche nach der geeigneten Milch für mein Baby ging, habe ich mich informiert, was denn in diesen Milchen drin ist, schliesslich wollte ich meinem Sohn nicht irgendwas geben. Eigentlich mochte er alle Milchen sehr gerne, ihm selbst wäre es also egal gewesen. Im ersten Moment war ich eher verwundert, was alles in so einer Pulvermilch drin ist!

Was mir beim Vergleich aller dieser Pulvermilchen – neben dem Zusatz von enorm vielen Zusatzstoffen, Vitaminen und Nährstoffen – aufgefallen ist: sozusagen alle enthalten Palmöl. Und da ich als nachhaltig lebender Mensch Palmöl vermeiden möchte, war dies etwas schwierig, es gab fast keine Alternativen. Und gerade das Palmöl kann Schadstoffe in die Pulvermilch bringen.

 

Wozu wird Palmöl in Pulvermilch verwendet?

Die meisten Hersteller von Babynahrung verwenden Palmöl, weil es so viel Palmitinsäure enthält. Diese Fettsäure ist in grosser Menge in der Muttermilch enthalten. Mehr dazu hier.

Um so besser finde ich es, dass Bimbosan als eines der ersten Unternehmen seit letztem Jahr daran ist, alle ihre Milchpulver umzustellen, und somit kein Palmöl mehr drin ist. Solche Unternehmen unterstütze ich deshalb auch gerne – und ja, dieser Beitrag enthält deshalb ein bisschen Werbung für die Firma Bimbosan – denn Firmen, die sich in Bezug auf die Nachhaltigkeit engagieren, sollte es mehr geben. Ich hoffe, die restlichen Hersteller von Pulvermilch folgen dem bald.

 

 

Weitere Infos

Wer eine fachliche Beratung zu Säuglingsernährung möchte, sollte sich an eine Stillberaterin wenden:
Schweiz:

www.stillen.ch / www.stillberatung.ch

www.lalecheleague.ch

Deutschland:

www.lalecheliga.de

www.afs-stillen.de

 

Breirezepte

Ernährungsplan 1. Jahr

 

 

*Dieser Artikel enthält Werbung, die Pulvermilch wurde von der Firma Bimbosan zur Verfügung gestellt. Der Inhalt wiedergibt meine eigene freie Meinung. Er basiert auf eigenen Recherchen und Erfahrungen und hat keinen medizinischen Anspruch oder Anspruch auf Vollständigkeit.
Die Flaschen wurden mir freundlicherweise von der Firma MAM Baby zur Verfügung gestellt.

 

 

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