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Welche Windeln für mein Baby? / HIPP Babysanft Windeln im Test

(WERBUNG) Windeln sind noch immer allgegenwärtig in unserem Alltag. Wir haben ja gerade wieder bei 0 begonnen, mit unserem Baby. Und der grössere ist noch immer nicht windelfrei. Machmal gibt es Tage, da bin ich gefühlt 100 Mal am Wickeln. Dass da die Windeln gut sein sollen, ist eigentlich vorauszusetzen. Doch ich gebe zu, es gibt grosse Unterschiede, persönliche Vorlieben und dann noch das Expertenwissen, das man sich über die Jahre aneignet. Deshalb freute es mich, dass ich die neuen HIPP Windeln testen durfte, bevor sie ab dem 1. April auf den Markt kommen.

 

Wickelnde Eltern: Experten aufgrund hoher Erfahrungswerte

So, wir werden also Eltern. Nun kommen ja viele neue Themen auf uns zu, wie wir alle wissen. Und ein wichtiges Thema, mit welchem man sich befassen muss, ist das Wickeln und die Windeln. So stellt sich zum Beispiel die Grundsatzfrage, ob ich nur mit Wasser und Tüchern reinigen oder mit Feuchttüchern? Und welche Windeln soll ich nur nehmen?

Vor Kurzem hatten wir ein befreundetes Paar bei uns, sie im 8. Monat schwanger. Wir sprachen oh Wunder auch über Windeln und legten ihnen zum Spass zwei verschiedene vor. Die Frage, welche sie besser finden, beantworteten sie mit völlig anderen Kriterien als wir, die seit 3.5 Jahren Experten auf diesem Themengebiet sind.

Und ja, ich würde mich langsam zur Expertin zählen, so viel habe ich schon ausprobiert, immer auf der Suche nach einer Windel, die weich, gut zu handhaben und natürlich dicht ist.

 

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Die Wahl der richtigen Windel

Natürlich muss man sich als Eltern fragen, ob man nachhaltig mit Stoffwindeln wickeln möchte, windelfrei versucht oder es wie der grösste Teil der Eltern macht, nämlich Wegwerfwindeln verwendet. Ich hätte es gerne nachhaltig mit Stoffwindeln versucht. Doch da ich auch eine Workingmum bin, meine Kinder zu 50% fremdbetreut werden, rechnet es sich nicht, wenn ich als einzige die Stoffwindeln verwende. Also blieben wir von Anfang an bei Wegwerfwindeln.

Und welche soll es nun sein? Im Spital gab es nur Pampers. Die wohl älteste Marke von Windelherstellern ist allgegenwärtig. Aber auch teuer. Und ich probiere gerne auch Alternativen aus. Das machten wir dann auch. Als mein Sohn mit ca. 1 Jahr anfing, die Windel am Morgen so sehr zu füllen, probierten wir verschiedene Marken aus, bis wir eine Lösung gefunden hatten, so dass wir nicht jeden Morgen das Bett wechseln mussten.

 

Was macht eine gute Windel aus?

Für mich ist wichtig, dass eine Windel weich ist. Schliesslich hat mein Kind diese Windel rund um die Uhr an. Die Haut muss geschont werden. Ich hatte schon Windeln in der Hand, die waren richtig hart, kratzig. Das möchte ich meinem Baby nicht unbedingt antun.

Wichtig finde ich auch die Handlichkeit des Verschlusses. Einige Windeln haben richtig dicke Klebstreifen, so dass gerade bei einem kleinen Baby der halbe Bauch verklebt wird, was ich als störend empfinde. Gut kleben ist dann eine weitere Sache.

Ein Nabelschutz bei den kleinen Grössen ist ebenfalls wichtig. Wie auch ein Streifen um zu sehen, ob die Windel nass ist. Ab Grösse 3 oder 4 braucht man das nicht mehr, da merkt man es zwangsweise schnell.

Die Windel sollte nicht komisch parfumiert riechen, das ist mir ebenfalls wichtig.

Zuletzt ist noch das Bündchen um die Beine wichtig, und der Auslaufschutz am Rücken – denn gerade kleine Babies kriegen es gerne mal hin, dass der Rücken bis oben (entschuldigt den Ausdruck) verkackt ist.

 

Die neue HiPP  Babysanft Windel im Praxistest

Die neue HiPP Babysanft Windeln weisen gemäss Hersteller eine besondere Hautverträglichkeit aus. Sie wurden von Anfang an so entwickelt, dass sie keine Hautirritationen hervorrufen sollten. Deshalb sind sie auch frei von Parfum oder Lotion. Das gefällt mir sehr gut, denn meine Kinder haben wie ich eine sensible Haut.

Ausserdem sind die Windeln extra weich und atmungsaktiv – das gefällt mir. Man fühlt es schon beim Anfassen, wie weich sie sind! Das Kind hat die Windeln ja den ganzen Tag an, da will ich ihm nichts antun, das die Haut reizt.

Wir haben für unser Baby die Grösse 2 getestet, diese hat wie sonst auch üblich einen Streifen, der die Nässe anzeigt. Witzig ist auch (ich nenne es den Grosseltern-Hinweis – oder für alle, die wenig wickeln), dass es einen Hinweis gibt zu vorne und hinten und wie man den gelben oder blauen Strich interpretieren soll „Bei gelb bin ich glücklich, bei blau wünsche ich mir eine neue Windel“.

Der Verschluss klebt sehr gut und ist handlich, nicht zu dick.

Folgende Grössen gibt es und schön ist, dass auch die Konfektionsgrösse angegeben wird:

 

Die Babysanft Windeln von Hipp sind ab heute 1.4.2019 im Handel erhältlich.

Auf ihrer Website gibt es zudem viele Infos rund um Fragen wie: Wie wickle ich richtig? Wie sieht eine korrekte Nabelpflege aus? Ausserdem gibt’s immer wieder Gewinnspiele und neu auch eine HiPP Windel App! Schaut doch mal vorbei.

 

 

 

Fazit HiPP Babysanft Windeln:

Grösse: passt gut, ist nicht zu gross geschnitten

Material: Sehr angenehmer Stoff. Das Material ist aus nachhaltigem Zellstoff, was mir als nachhaltig lebende Mama natürlich zusagt.

Weichheit: Die Windel fühlt sich sehr weich an, und passt sich gut in einen Body ein, man muss nicht falten.

Verschluss: Der Verschluss ist eher dünn, was mir persönlich sehr passt – man kann den Verschluss gut anpassen. Sehr schön ist auch, dass es verschiedene Embleme hat, damit man schön mittig verschliessen kann.

Auslaufschutz – hält sie dicht?: Sehr hoch am Rücken. Hat immer gehalten, ausser einmal, aber da hätte wohl jede Windel versagt (wie es bei Säuglingen halt so ist!). Gemäss Hersteller soll sie auch 12 Stunden trocken halten. Ich hatte sie mehrmals in der Nacht an, von ca. 19.30 bis morgens um 7h – und sie haben gehalten! Gerade wer nicht gerne in der Nacht wickelt profitiert hier.

Passformverschluss an Bauch und Beinen: sehr weich und wie man es sonst auch kennt mit Bündchen.

Hautverträglichkeit: sehr gut, auch durch das weiche Material.

 

 

 

*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Hipp entstanden.

 

 

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