Anzeige│Sodbrennen in der Schwangerschaft? Das hat mir geholfen

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Ich muss sagen, mir geht es in der Schwangerschaft ja bisher sehr gut. Ausser meinem grossen Handicap, dem veränderten Geschmackssinn und meinem Magen. Ich hatte zwar nicht mit Übelkeit und Erbrechen zu kämpfen, aber ab der 6. Woche begann es, dass ich viele Lebensmittel nicht mehr essen konnte. Zum Beispiel Zwiebeln, Fettiges und Süsses. Viele denken, ich könnte mich glücklich schätzen, mit nur diesen wenigen Schwangerschaftsbeschwerden, doch es schränkt mich sehr ein. Was ich gegen das mulmige Gefühl, den immer komischen Geschmack im Mund und den sensiblen Geruchssinn unternommen habe, kannst du hier nachlesen.

 

Wenn das Essen einen faden Nachgeschmack hinterlässt…

Mehr als zwei Drittel meiner Schwangerschaft habe ich bereits hinter mir, und immer öfter kämpfe ich damit, dass mein Magen schnell voll ist. Ich muss kleinere Portionen – dafür mehr – essen. Und je nach Essen merke ich ein gelegentliches Aufstossen. Sodbrennen ist eigentlich etwas Normales und je fortgeschrittener die Schwangerschaft, desto eher kann es vorkommen, da das Baby mehr und mehr auf den Magen drückt. Dies ist ein sehr unangenehmes Gefühl – und bei mir kommt hinzu, dass  ich den Geschmack von Essen Stunden nach der Mahlzeit einfach nicht mag, mir wird dabei fast schlecht.  Zum Glück habe ich es bis jetzt nie so stark gehabt, dass der ganze Brustraum gebrannt hat (wie das anscheinend vorkommen kann). Doch habe ich einige Veränderungen in meinem Essverhalten eingeführt, die dem Sodbrennen vorbeugen.

Folgende Symptome können bei Sodbrennen auftreten

  • Brennen in der Speiseröhre
  • Schmerzen im oberen Brustbereich (wie ein Drücken)
  • Saures Aufstossen
  • Übelkeit z.B. nach fettreichem oder scharfem Essen – z.B. Indisches Curry
  • Husten, Halsschmerzen oder sogar Heiserkeit nach der aufsteigenden Säure
  • Mundgeruch durch den aufsteigenden Mageninhalt

Bei Unklarheiten oder wenn du das Gefühl hast, etwas stimmt nicht, empfehle ich immer, den Gynäkologen oder Hausarzt zu fragen.

 

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Was mir bei saurem Aufstossen und Magenbrennen in der Schwangerschaft hilft

Wenn ich mal auswärts bin, kann ich nicht immer kontrollieren, was ich esse. Teilweise ist saures Aufstoßen oder Magenbrennen vorprogrammiert. Magenbrennen kommt bei mir zwar eher selten vor und nur dann, wenn ich Chips oder Pommes gegessen habe, aber das Aufstossen ist mühsam und wird wohl noch zunehmen, je länger das Baby auf den Magen drückt. Wenn es wirklich mal stark ist, gibt es aus der Apotheke einige Helferlein. Ich greife ja zuerst immer mal auf Homöopathie zurück oder nehme einen Pfefferminz-Kaugummi doch ab und zu bin ich froh, dass ich unter anderem in meiner Tasche ein Rennie® DIREKT Mikro Granulat Beutel für den Notfall dabei habe. Das Mikro Granulat enthält die Wirkstoffe Calcium- und Magnesiumcarbonat, welche die Magensäure in Wasser und andere natürliche Substanzen umwandeln. So neutralisiert Rennie® überschüssige Magensäure sehr schnell.

 

Tipps und Massnahmen, die gegen Sodbrennen helfen können

  • Darauf achten, was man isst. Wenn man weiss, dass Fettiges oder Scharfes nicht verträglich ist, sollte man es lieber meiden. Allgemein empfiehlt es sich zu wissen, welche Lebensmittel man verträgt und welche nicht.
  • Nahrungsmittel, die Sodbrennen wahrscheinlich auslösen können, sind zum Beispiel:
    • Frittierte und fettige Gerichte
    • Kaffee
    • scharfes Essen
    • scharfe Gewürze
    • Zwiebeln und Knoblauch
    • Tomaten
    • stark zuckerhaltige Lebensmittel
    • Kohlensäure
  • Mir helfen folgende Lebensmittel gegen das Aufstossen:
    • Porridge und Haferflocken
    • Kartoffeln
    • Milch
    • Fencheltee
    • Brot
    • Mandeln
    • Bananen
    • Karotten
    • Avocado
  • Genug trinken. Allenfalls die Kohlensäure weglassen, die ebenfalls Aufstossen verursachen kann.
  • Sich Zeit nehmen: Nicht zu schnell essen, gut kauen und herunterschlucken.
  • Kleine Mengen: Lieber mehrere kleine Mahlzeiten als 3 grosse, die auf den Magen drücken.
  • Zeitpunkt wählen: Am Abend nicht zu spät noch etwas essen oder grosse Mengen vor dem Schlafengehen zu sich nehmen. Das Reflux-Risiko steigt, wenn man im Bett liegt.
  • Nicht flach hinlegen: Allgemein sollte man sich nach dem Essen nicht hinlegen, also auch nicht am Mittag. Wenn man sich ausruhen möchte, sollte man darauf achten, dass der Oberkörper höher liegt als die Beine.
  • Stress vermeiden: Denn Stress hat einen Einfluss aufs Verdauungssystem.

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*Dieser Artikel enthält Werbung und ist in Zusammenarbeit mit Bayer Vital GmbH entstanden.

 

 

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