Auch ich bin eine Öko-Mama

Auch ich bin eine Öko-Mama

… und hier sind meine wichtigsten Tipps für eine umweltbewusste Erziehung!

Als ich meinen Blog gestartet habe, stand in meinem Beschrieb, dass ich eine Mama bin, die gerne mit Gemüse kocht und auch ein bisschen öko ist. Denn nachhaltiges Leben, zu unserer Umwelt zu schauen, war immer ein wichtiges Theme für mich. Doch irgendwie sind die Öko-Themen im Blog bisher weggefallen, da ich so viel mit Kochen beschäftigt war. Da ich das Thema Nachhaltigkeit nicht vernachlässigen möchte, und euch auch zeigen möchte, wie einfach umweltbewusster leben ist, schreibe ich euch hier schon den dritten Artikel in Folge zu diesem Thema. Schliesslich will ich, dass unsere Kinder in einer Welt aufwachsen, die eine Zukunft hat!

Als ich den Aufruf des Blogs Kinderlachenelternsachen gesehen habe, war klar, dass ich bei der Blogparade mitmachen möchte und meine Gedanken niederschreiben.

Ich habe vor kurzem bereits dazu einen Artikel für den WWF Schweiz verfasst, mit vielen Tipps, wie ich im Haushalt und in der Küche nachhaltiger leben kann.

Und für den #Restezauber Wettbewerb ein Foodwaste-Rezept mit Resten kreiert.

3 wichtige Öko-Tipps zum Kochen mit Kindern

  • Die Kinder sollten lernen, dass man aus Resten wunderbare Menus zaubern kann, sie können mithelfen und ihre Ideen einfliessen lassen. Ein gutes Beispiel ist hier zu finden: man kann aus soo vielen Gemüseresten eine leckere Suppe oder einen Auflauf machen. Foodwaste sollte ständig thematisiert werden!
  • Nachhaltig einkaufen und kochen heisst: saisonales Gemüse und Obst kaufen, kein Fastfood sondern frisch kochen. Die Woche gut planen. Viele Rezepte dazu findest du auf meinem Blog.
    Tipps für die Mama: Für die umweltbewusste Küche gibt es Pfannen (z.B. von KUHN RIKON*), die etwas teuer in der Anschaffung sind aber bis zu 60% Energie sparen. Und den Ofen sollte man auch nicht jeden Tag benutzen, auch wenn man gerne bäckt, so reduziert man den Energieverbrauch enorm.
  • Kinder sollten wissen, woher die Lebensmittel kommen; gärtnern mit Kindern macht Spass und so lernen sie, was saisonal heisst. So wissen sie auch, dass Tomaten im Winter nicht auf den Tisch gehören und Avocados von weit weit her hierhin transportiert werden und ganz viel Wasser benötigen.

 

Kind hilft Kartoffeln schälen
Kinder können wunderbare kleine Helfer sein.

3 Erziehungstipps zum nachhaltigen Leben mit Kindern

  • Die Kinder sollten von Anfang an lernen, auf den Energieverbrauch zu achten: Licht löschen, wenn man aus dem Zimmer geht. Nicht für eine 5-Minuten Fahrt das Auto nehmen sondern das Fahrrad. Es muss nicht alles immer neu sein, auch gebraucht geht gut (dies bezieht sich auf Kleider, Handys, Spielzeug) oder sogar tauschen mit anderen Kindern.
  • Die Kinder können auch schon mit 2 Jahren dabei sein, wenn man Abfall trennt: wenn man den Recycling-Hof besucht und lernen sie so, wie wichtig die Abfalltrennung ist. Auch was ein Kompost ist, können Kinder von Anfang an lernen.
  • Mit den Kindern Upcycling betreiben: aus Altem Neues basteln. Z.B. aus Dosen lustig bemalte Farbstifthalter machen, aus Tetrapak farbige Häuschen zum Spielen, aus alten Tontöpfen bemalte Figuren, Kerzenständer etc. etc. Auf Pinterest findet ihr hier gaaanz viele Ideen!

 

*Affiliate Link zu Amazon



1 thought on “Auch ich bin eine Öko-Mama”

  • Also meine Oma hatte früher ganz selbstverständlich einen Komposthaufen im Garten. Bessere Erde als Kompost gibt es eigentlich nicht – und das zum Nulltarif. Manchen Sachen hat man früher schon ganz richtig gemacht. Man sollte dafür in unserer hochtechnisierten hektischen Zeit nicht alles über Bord werfen und auch mal Mutti fragen

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